Warum ich Politik mache … 

„Man muss immer wieder das Unmögliche versuchen, damit das Mögliche geschieht!“

[Hermann Hesse]

  

Nur wer sich engagiert, kann mitgestalten und verändern. Deshalb mache ich Politik.
Es ist mir wichtig, in Zeiten, in denen finanzielle Handlungsspielräume gering sind, für eine sozial gerechte und solidarische Politik zu kämpfen. Gerade jetzt kommt es darauf an, Schwerpunkte zu setzen und vor allem die Schwerpunkte an der richtigen Stelle zu setzen.

Ich werde mich dafür engagieren, die Lebensbedingungen in unserer Gesellschaft sozial und gerecht zu gestalten. Gerechtigkeit bedeutet  gleiche Chancen für Bildung, Arbeit, Gesundheit und gleiche Chancen durch Toleranz, Freiheit und Sicherheit.


Ich setze mich für ein solidarisches System ein, das die Eigenverantwortung fördert und stärkt und in dem ein starker Staat Unterstützung sichert für all diejenigen, die Hilfe brauchen. Wir müssen den Sozialstaat weiter modernisieren.  Aber wir Sozialdemokraten müssen an der Seite der sozial Schwachen stehen. Damit wir glaubwürdig bleiben und unseren Idealen von Gerechtigkeit und Solidarität gerecht werden. 

  

Meine beruflichen Erfahrungen in sehr unterschiedlichen Aufgabenbereichen, die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Politik und praktischer Umsetzung haben mich geprägt. Als Abgeordnete und Kreisvorsitzende orientiere ich mich am Machbaren und verfolge einen pragmatischen Politikstil, der auf das Ergebnis ausgerichtet ist.